Holunder Steckbrief

Teaserbild - Holunder Steckbrief
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Holunder
die Beeren des Holunders

Der Holunder ist eine Pflanzenart der Moschuskrautgewächse und blüht violett bis lila. Mitunter gibt es sogar 10 Arten des Krautgewächses, dass man auf flachen Hängen oder Wiesen findet und das eigentlich über ganz Deutschland verteilt ist. So wird er in Bayern Holler genannt und im Norden „Fliederbusch.“ Am beliebtesten ist der Schwarze Holunder, aus dem man auch einen schönen schmackhaften Beerensaft machen kann.

 

Name: Holunder

lateinische Bezeichnung: Sambucus

Pflanzenfamilie: Moschuskrautgewächse (Adoxacae)

Arten und Anzahl: 10 Arten

Verbreitung: Weltweit. Schwarzer Holunder gehäuft in Europa, Indien, Afrika und Asien

ursprüngliches Verbreitungsgebiet: europäische Hänge, Mitteleuropa

beliebter Standort: höhere Ränge von Gebirgen mit tropischem Klima, sonnige halbschattige Böschungen und Wegesränder

Blattform: Laubblätter, unpaarig gefiedert

Farbe der Blätter: grün

Größe der Blüten: bis zu 30 Centimeter

Blütezeit: Ende Mai bis Anfang Juli

Wuchshöhe: 1 bis 15 Meter

Nutzung: Limonade, Gelee, Eis, Marmelade, Sirup, Kompott, Pfannkuchen

medizinisch für: Immunsystem bei Erkältung, Husten, Heiserkeit flüssig und als Kapsel, freiverkäuflich in der Apotheke und im Reformhaus

Spezialeigenschaften: Rinde und Mark haben Calciumoxalatkristalle

 

Interessantes zum Holunder:

  • Schwarzer und Roter Holunder
  • im Schwäbischen der Holder
  • Zwergholunder ist giftig
  • Roter Holunder wird auch Berg-, Trauben- oder Hirschholunder genannt
  • Holunder kann man im Garten mit Stecklingen anpflanzen und dadurch vermehren
  • Schwarzer Holunder gilt als Heilpflanze und sein Strauch vefügt über bronzefarbene Blätter
  • reife, entstielte Beeren mit Bitterstoffen – daraus kann man Saft machen
  • Blätter, Rinde und Samen sind giftig
  • kann 10 bis 30 Jahre alt werden
  • hat viele Vitamine und Mineralstoffe
  • Schwarzer Holunder wird groß kultiviert und schützt im Winter gut vor Grippe und Erkältungen
  • Schwarzer Holunder bevorzugt feuchte Standorte mit sauren und sandigen Lehmböden
  • Schwarzer Holunder hat einen hohen Stickstoffgehalt
  • die Holunderblätter sind in epileptischer Form angeordnet
  • gelblich weiße Blüten und im Juni sind schirmartige Rispen daran
  • die genaue Herkunft des Namens ist unbekannt, wird aber oft mit dem Märchen „Frau Holle“ in Verbindung gebracht
  • Holunder kommt auch oft in Sibirien vor und im Kaukasus. Das ist ein Gebirge in Euroasien, zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer.
  • Mehr als 25 Arten, die bekanntesten und weit verbreiteten sind aber 10 Stück
  • gehäuft in Europa und Asien vorkommend
  • heilende Wirkung
  • Schwarze, rote und violette bis lilafarbene Blätter. Duften z. B. nach Moschus.
  • blüht im Juni und Juli
  • Heil- und Gartenpflanze
  • wächst in schattigen Waldlichtungen, ist frosthart und anspruchslos

 

TIPP: Hier kann man ein fertig aufbereitetes Handout für ein Referat über den Holunder im Format DIN A4 herunterladen:

 

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